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Dagegen ist ein UNKraut gewachsen …

In jedem Garten findet man sie, doch werden sie verschmäht, bekämpft und ausgerissen, ja die Rede ist von Unkräutern.

Gundelrebe, Giersch, Franzosenkraut – um nur ein paar zu nennen –  trieben schon so manchen Gärtner in die Verzweiflung. Da wurde gegraben, gejätet, gesprüht, kurz: viel Energie in die Bekämpfung investiert.

Das ist unnötig!

Und hier trete ich den Beweis an.

Die Blüten des Spitzwegerichs schmecken herrlich nach Pilzen!

Viele der Unkräuter haben den Namen zu Unrecht, denn sie

  • enthalten wertvolle Inhaltsstoffe,
  • schmecken wunderbar in unserem Essen,
  • dekorieren unsere Speisen,
  • lassen sich zu Sirup, Likören, Limonaden, Chutneys, Pestos, … weiterverarbeiten und … zu guter Letzt
  • eigenen sich wunderbar für Kosmetik.

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